Geschichte

Sukkulentengarten - Wie alles begann

Ich erblickte am 14. Mai 1971 das Licht dieser Welt. Im gleichen Jahr entstand im Oktober in St. Hubert am Niederrhein, der Bau des Gartenbaubetriebes meines Patenonkels Ludwig Hanka, in dem ich seit Februar 2018 meinen Sukkulentengarten beheimate.

Auf den Bildern erkennt man wie mein Opa Robert Hanka die Grundfundamente noch selber mit Schaufel und Schubkarre aushebt.

So komme ich nach 47 Jahren zurück zu den Wurzeln des Gartenbaus und möchte mit meinem Sukkulentengarten vielen Menschen die Begeisterung an Pflanzen und der Natur ein wenig näherbringen.

Natürlich ist dort viel Handarbeit notwendig, weil alles mühevoll durch die schmalen Wege von drinnen nach draußen bewegt werden muss. Aber gerade in der heutigen Zeit finde ich es wichtig, nachhaltig und immer ressourcenschonend zu produzieren. Ich verarbeite nur torfreduzierte Erde und versuche auf chemischen Pflanzenschutz komplett zu verzichten. Daher setze ich verstärkt Nützlinge ein.

Auch die gute alte Brennessel- und Ackerschachtelhalm-Jauche setze ich ein, so wie es mein Opa vor 35 Jahren bereits getan hat, um es zum Beispiel den Mehltau Pilzen gar nicht zu ermöglichen, die Pflanzen zu befallen.

Mein Prinzip in der Pflanzenproduktion ist es, die Pflanze zu stärken und nicht schnell mit anorganischer Düngung hochzujagen. Sondern lieber ich mehr Zeit und setze auf die organische Düngung.

Auch verwende ich bei den meisten Produkten keine Plastiktöpfe. Ich produziere diese in Platten, stecke diese anschließend in sehr dünne Tüten und wickle sie zum Schutz noch in Zeitungspapier ein. Das spart Müll und der Kunde erhält ein Produkt, das unbeschadet bei Ihm ankommt. Das spart eine Menge Plastikverpackungen.

Wichtig ist für mich der sehr enge Kundenkontakt per Email, per WhatsApp oder vielleicht auch über Facebook. Dadurch kann ich bei eventuellen Problemen meinen Kunden schnell helfen.